Medienmitteilung vom 27. April 2012 «Journal B» startet mit Beat Kohler als Chefredaktor «Journal B» lautet der Name des neuen Berner Onlinemagazins. Die Chefredaktion übernimmt Beat Kohler. Beat Kohler war seit 2008 Co-Chefredaktor der «Jungfrau Zeitung», einer der ersten Onlinezeitungen der Schweiz. Zusammen mit Projektleiter Manuel Gnos (ehemals derbund.ch) bildet Kohler ein innovatives und erfahrenes Team, das den weiteren Aufbau des Berner Onlinemagazins «Journal B» in Angriff nimmt. Der Start des Magazins ist für September geplant.
Das neue Berner Onlinemagazin wird unter dem Namen «Journal B» auftreten. «Der Name bringt auf den Punkt, was wir wollen: Das Journal wird sich über die spannenden Beiträge zu Politik, Kultur und Alltag in Bern positionieren», sagt Projektleiter Manuel Gnos zu den Überlegungen, die zum Entscheid geführt haben.
Für Magdalena Schindler, Co-Präsidentin des Vereins, ist die Wahl von Beat Kohler «ein Glücksfall, übernehmen doch mit ihm und Projektleiter Manuel Gnos zwei ausgewiesene Fachleute von Internet-Medien die Verantwortung. Dies ist in einem Gebiet mit schnellen Veränderungen von grossem Wert».
Beat Kohler war praktisch von Beginn weg am Aufbau der «Jungfrau Zeitung» beteiligt, seit 2008 als Co-Chefredaktor. Diese wurde im Jahre 2000 lanciert und gilt als erste Schweizer Zeitung, bei der das Internet von Beginn weg mit im Zentrum stand. Beat Kohler hat bei der «Jungfrau Zeitung» unter anderem den permanenten Newsfluss und die Einbindung von audio-visuellen Elementen in die Internet-Plattform eingeführt. Die Herausgeberin der «Jungfrau Zeitung», die Gossweiler Medien AG, hat kürzlich grosse Umstrukturierungen bekannt gegeben, unter anderem die Freistellung der beiden bisherigen Chefredaktoren. Dies hat dazu geführt, dass Beat Kohler bereits am 1. Juni 2012 die Leitung von «Journal B» übernehmen kann. Der offizielle Start der Zeitung wird im September erfolgen.
Zu den nächsten grossen Schritten gehören die Besetzung der Redaktion, die Wahl und die Umsetzung des Layouts, der Start der Marketingmassnahmen sowie die Suche und der Bezug von Büroräumlichkeiten. Bereits vereinbart ist die technische Zusammenarbeit und die gemeinsame Weiterentwicklung der Internet-Plattform zusammen mit Sourcefabric in Berlin und der «TagesWoche» in Basel.
Mit diesen Entscheiden hat das Projekt des Vereins Berner Onlinemedien eine wichtige Etappe gemeistert. Für die langfristige Absicherung der Finanzierung baut der Verein einen Stamm mit zahlreichen Mitgliedern auf. Die Vereinsmitglieder tragen das «Journal B» mit einem Beitrag von je 250 Franken im Jahr mit. Beitreten kann man neu auch direkt über die Website der Zeitung (www.journal-b.ch), wo man auch den Aufbau der neuen Zeitung mit verfolgen kann.
Medienmitteilung vom 16. Februar 2012 Start-Finanzierung für neues Berner Online-Magazin gesichert Das neue Online-Magazin für die Stadt Bern geht dank substantieller Zuwendungen von Stiftungen und Privaten voraussichtlich im Juni 2012 an den Start. Ziel des vom Verein Berner Onlinemedien getragenen Magazins ist es, zur Meinungsvielfalt in der Bundesstadt beizutragen, insbesondere zu Politik, Kultur und Alltag.
Das seit gut einem Jahr projektierte Online-Magazin des Vereins Berner Onlinemedien geht in die nächste Runde. Dank namhafter Beiträge der Stiftung für Medienvielfalt in Basel, der Ursula Wirz-Stiftung in Bern sowie weiterer privater Personen ist die Finanzierung des Starts des neuen Berner Online-Mediums gewährleistet. Die weitere Finanzierung des Projekts ist noch offen, entsprechende Bemühungen sind im Gange.
Ziel ist es, das vom Verein Berner Onlinemedien getragene Medien-Projekt mittelfristig vorwiegend durch Mitgliederbeiträge zu finanzieren. Dies in der Überzeugung, dass eine engagierte Community für Inhalte zu zahlen bereit ist und sich an einem differenzierten Informationsaustausch beteiligt. Zur Sicherung der Finanzierung sind 1500 Vereinsmitglieder erforderlich (Jahresbeitrag CHF 250). Seit sich im letzten Herbst über 100 Privatpersonen bereit erklärt haben, das innovative Projekt mit einem Startbeitrag von je 500 Franken zu unterstützen, ist die Zahl der Vereinsmitglieder inzwischen auf rund 150 angewachsen.
Das neue Berner Online-Magazin will kritisch und aktuell mit Hintergrundsrecherchen, Kolumnen, Blogs und audivisuellen Beiträgen zur Meinungsvielfalt in der Bundesstadt beitragen. Dabei stehen Politik, Kultur und Alltag im Zentrum. Im Bereich der technischen Umsetzung strebt das Magazin eine Kooperation mit der im letzten Jahr lancierten «TagesWoche» in Basel an. Momentan nicht vorgesehen ist eine umfassende redaktionelle Zusammenarbeit mit der «TagesWoche».
Der Start für das Berner Online-Magazin ist für Juni 2012 vorgesehen. Nächster anstehender Schritt ist die Wahl einer geeigneten Persönlichkeit für die Chefredaktion. Diese wird einem fünfköpfigen Redaktionsteam vorstehen, das sich insgesamt 3,5 Vollzeitstellen teilt. Ebenfalls im Gange ist die Suche des Vereins nach Büroräumlichkeiten für die Redaktion.